Ars Electronica
 
 
 

Prix Ars Electronica
Archive

Prix-Jury

 
 
Veranstalter
Ars Electronica Linz & ORF Oberösterreich

Jedem Menschen auf der Erde eine Stimme

Danah Boyd, Anita Gurumurthy, Andreas Hirsch, Hong Feng, Joichi Ito, Jane Metcalfe

Historisch gesehen, haben sich Gemeinschaften aus allen möglichen Gründen gebildet, die von geografischer Nähe über Hobbys bis zu politischen Bewegungen und gemeinsamem Handeln reichen, und die Fähigkeit zur Gemeinschaftsbildung wurde durch die Versammlungs- und Kommunikationsmöglichkeiten ihrer Mitglieder begrenzt.

Das Internet besteht aus einer Reihe von „Schichten“, angefangen von den offenen Standards für die Verbindung von Computern (wie Ethernet) über die Standards für die Netzwerkbildung (wie TCP/IP) bis zu den Protokollen für den Informationsaustausch (wie http und html). Diese wurden nicht von Regierungen oder Regierungsbehörden, sondern von einer Gemeinschaft von Innovatoren entwickelt, die dem Grundsatz „grober Konsens, lauffähiger Code“ folgten. Einige dieser Innovatoren wurden zwar von Regierungen und Firmen gefördert, doch gehörten sie nicht zu den Forschungsteams der großen Monopolunternehmen wie Telefongesellschaften oder kommerziellen Softwarefirmen, von denen man derartige Neuerungen normalerweise erwarten würde.

Die Idee dabei war, dass jeder ohne Genehmigung Neuerungen einbringen können sollte. Und wenn die die Erneuerung vorschlagende Person oder Personengruppe zeigen kann, dass das System – der „Code“ – funktioniert und darüber zu einem groben Konsens mit der Community gelangt, dann wird das Protokoll oder die Idee weitgehend übernommen. Der Umstand, dass jeder ohne Genehmigung, ohne Lizenz und ohne beträchtliche Kapitalinvestition Neuerungen einbringen kann, macht das Internet zu einem Kommunikationsnetzwerk, das von unten nach oben entsteht, das von Menschen für Menschen geschaffen wird. Die Idee der offenen Gesellschaft und Demokratie ist mithin in das Internet eingeschrieben. Das Prinzip vom groben Konsens und funktionierenden Code lässt sich in die guten bürgerlichen Prinzipien des Einschlusses und der Konsensbildung von unten übersetzen.

Mit der Zunahme der Geschwindigkeit, des Umfangs und der Bedeutung von Information in der Informationsgesellschaft wird die Möglichkeit der ungehinderten zwischenmenschlichen Kommunikation zu einem grundlegenden Menschenrecht. Das Internet ist für Monopole und Diktaturen ebenso bedrohlich, wie es die offene Gesellschaft für viele Machthaber ist, und es werden zweifellos diejenigen auf den Plan treten, die das Wachstum des Internet und der offenen Netzwerke zu beschränken versuchen. Die anonyme Rede gefährdet die Möglichkeit der Exekutivorgane, Gesetzesbrecher zu identifizieren, schützt aber Bürgerrechtler und Dissidenten in entstehenden Demokratien. Softwarepatente dienen den Herstellern proprietärer Software zum Schutz ihrer Marktpositionen, bergen aber auch Risiken und erschweren die Entwicklung von freier und Open-Source- oftware. Digital-Rights-Management-Systeme und Urheberrechtsgesetze schützen die Verbreitung kommerzieller Inhalte, beschränken aber die Möglichkeiten der Bürger, sich auszutauschen und mitzuteilen. Die berechtigten Sorge bestehender Organisationen sollen durchaus gehört werden, aber Überreaktionen darauf können das Internet und seine positiven gesellschaftlichen Wirkungen entscheidend beeinträchtigen. Das Internet ist ein Fundament der Demokratie und der offenen Gesellschaft im 21. Jahrhundert, und die digitalen Communities mit ihren von der Basis bestimmten Erneuerungs-, Verhandlungs- und Austauschmechanismen werden diejenigen sein, die dieses neue offene Netzwerk in erster Linie entwickeln und nutzen. Das Internet ist das entscheidende Mittel zur Verwirklichung des Ziels, jedem Menschen auf der Welt eine Stimme zu geben. Alle Versuche, den Bottom-up-Charakter und die offene Natur des Internet zu beschneiden, müssen verhindert werden.

Jurydiskussion
Da es sich hier um eine neue Kategorie im Rahmen des Prix Ars Electronica handelt, ging es in der Jury nun schon das zweite Jahr um die Frage der Gewichtung zwischen Projekten zur digitalen Kluft, Softwaretools, die die Entwicklung und das Wachstum digitaler Communities vorantreiben, E-Demokratie- und Aktivistensites sowie das, was wir einfach als „lebendige Communities“ bezeichnen und wozu auch Blogs gehören. Letztes Jahr, als diese Kategorie neu eingeführt wurde, kam es darauf an, heutige Online-Communities in ihrer gesamten Breite und Tiefe zu repräsentieren und die unserer Ansicht nach wichtigste Software für die Community-Entwicklung zu benennen, nämlich das Wiki-Phänomen. Auf die Frage „Was hat die digitalen Communities im vergangenen Jahr am meisten vorangebracht?“ führte die Jury eine Fülle neuer Entwicklungen und Herausforderungen an: Blogging setzte sich an die Spitze der Liste, knapp gefolgt vom rasant wachsenden generellen Zugang zum Internet und den zunehmenden Übersetzungsmöglichkeiten.

Alle Jurymitglieder waren sich aber einig, dass das entscheidende Prinzip für das zukünftige Wachstum digitaler Communities Offenheit und – als ein Teil davon – freie Software ist. Darum befinden sich unter den von uns ausgezeichneten Projekten viele, die durch ihren Einsatz für Offenheit bestachen.

Im Gegensatz zum letztjährigen Querschnitt durch die digitalen Communities hat die Jury diesmal einen etwas anderen Weg beschritten. Eine Site einfach nur deshalb auszuzeichnen, weil sie „lebendig“ ist, erschien uns nicht als ausreichend. Sie musste auch ein übergeordnetes soziales oder politisches Ziel verfolgen, einen wesentlichen technologischen Fortschritt für digitale Communities darstellen oder ein Musterbeispiel für deren künftige Entwicklung sein.

Wir sind sicher, dass sich die Beurteilungskriterien in dieser Kategorie noch weiter entwickeln werden, und wir freuen uns, mit unseren Überlegungen dazu beizutragen.

Goldene Nica
Akshaya
www.akshaya.net
Akshaya – das aus der indischen Mythologie stammende Wort verweist auf ein unerschöpfliches Gefäß mit Essen, das akshaya paathram – ist ein Pilotprojekt in einem Distrikt des südindischen Bundesstaats Kerala, dem es gelungen ist, durch die Mobilisierung lokaler Institutionen und individuellen Unternehmertums ein Netzwerk von Mehrzweck-Community-Informationszentren aufzubauen, das im 2-Kilometer-Umkreis eines jeden Haushaltes eine Internetverbindung bereitstellt. Das Projekt, das im Moment gerade auf den gesamten Bundesstaat ausgeweitet wird, ist eine ehrgeizige ICT-Entwicklungsinitiative und ein einzigartiges Beispiel einer gemeinschaftsbezogenen Telecenter-Initiative mit aktiver Community-Partizipation.

Akshaya ist ein Musterbeispiel dafür, wie digitale Möglichkeiten zur Schaffung einer neuen Sozialarchitektur herangezogen werden können. Es zeugt von der Einbindung lokaler Communities in den Besitz und die Gestaltung einer aufkeimenden Informationsgesellschaft und vom Bemühen der Regierung, eine nachhaltige Informations- und Kommunikationsinfrastruktur zu schaffen, die sowohl Initiativen zwischen den Bürgern (online wie offline) als auch Interaktionen zwischen Regierung und Bürgern ermöglicht.

Im Kontext eines Entwicklungslandes wie Indien hat Akshaya das Potenzial, die Effektivität der Entwicklungsumverteilung (im Gesundheits-, Bildungs- und Landwirtschaftssektor) dahin gehend zu transformieren, dass sich die Transparenz und Verantwortlichkeit der Regierung verbessert und den Menschen greifbare wirtschaftliche und soziale Vorteile erwachsen.

Es gibt zahlreiche E-Government-Projekte, die versucht haben, die Effizienz öffentlicher Dienste zu steigern. Die meisten davon operieren von oben nach unten und ignorieren das Potenzial der Einbeziehung von Bürgern in die Staatsführung. Akshaya birgt das Versprechen, dass es die Community in die Lage versetzen wird, den Prozess zu steuern, und die Jury hofft, dass es dem Projekt gelingen wird, den konzeptuellen Übergang von der Gemeinschaftsanbindung zum Gemeinschaftseigentum zu vollziehen.

Akshaya will in drei Jahren über 50.000 direkte Beschäftigungsmöglichkeiten
schaffen, durch Internettelefonie, E-Mail, Chat usw. die Kommunikationskosten senken, die ICT-Nachfrage in Telemedizin / E-Commerce / E-Education steigern, die Verteilung öffentlicher Dienste verbessern und als Katalysator für alle Sektoren der IT-Industrie fungieren.

Auszeichnungen
Free Software Foundation
www.fsf.org / www.gnu.org
Die Mission der Free Software Foundation ist die Erhaltung, Sicherung und Förderung der Freiheit, Computerprogramme benutzen, analysieren, modifizieren und weiterverbreiten zu dürfen, sowie die Verteidigung der Rechte von Nutzern freier Software. Sie kämpft für Rede-, Presse- und Versammlungsfreiheit im Internet, das Recht des Privatgebrauchs von Verschlüsselungssoftware und das Recht, ohne Behinderung durch Privatmonopole Software zu schreiben. Die Jury schließt sich diesen Grundsätzen aus vollem Herzen an und begrüßt den unermüdlichen Einsatz, den die FSF seit Jahren für die Schaffung eines freien und offenen Internet leistet. Dieses Engagement dient der Weiterentwicklung der globalen digitalen Communities.

NewGlobalVision / Telestreet
www.ngvision.org
www.telestreet.it
NewGlobalVision ist das erste frei zugängliche Videoarchiv Italiens. In einem Land, dessen Bürger ihre Nachrichten zu 60 Prozent einzig und allein über eines von zwei Rundfunknetzwerken empfangen und dessen Leserate zu den niedrigsten in Europa gehört, bietet dieses Archiv die Möglichkeit einer alternativen Sicht auf die Nachrichten. Auf Basis von P2P, FTP-Servern und Creative-Commons-Lizenzen ermöglicht Produzenten „von der Straße“ die Herstellung und Verbreitung ihrer eigenen Programme. Telestreet ist eines der interessantesten alternativen Verteilersysteme für NewGlobalVision-Inhalte. Straßen- und Nachbarschafts-TV-Sender mit Antennenausstrahlung zeigen die Arbeiten dieser unabhängigen Produzenten und sorgen so dafür, dass die Community vor Ort ebenso Zugang hat wie im Netz.

Anerkennungen
Borneo Project
www.borneoproject.org
Diese Initiative gibt indigenen Völkern in Borneo die Gelegenheit, mit Geoinformationssystemen das Land ihrer Vorfahren zu kartografieren und dokumentieren, um ihre Territorien gegen die Abholzung und Entwaldung durch Regierungs- und Privatunternehmen zu verteidigen und die traditionelle Nutzung des Waldes und die Konservierung natürlicher Ressourcen aufrechtzuerhalten. Mit ihren Bemühungen schützen sie einen der ältesten und vielfältigsten Regenwälder der Erde, bewahren das Kulturerbe der indigenen Bevölkerung angesichts von Modernisierung und Entwicklung und fördern die aktive Teilnahme indigener Völker am demokratischen Prozess. Es ist ein Beispiel für die Verminderung der in Malaysia existierenden riesigen digitalen Kluft, aber auch für kulturelle Feinfühligkeit und nachhaltige Entwicklung.

Catalytic Communities
www.comcat.org
Digitale Communities sind für Leute, die an digitalen Inklusionsprojekten arbeiten, eine perfekte Methode des Wissens- und Erfahrungsaustausches. An diesem brasilianischen Projekt schätzte die Jury besonders, dass es Community-Organisatoren in Südamerika und darüber hinaus auf eine multilinguale, nicht-hierarchische, unmoderierte und lebendige Art und Weise verbindet. Zudem verbindet es die Menschen sowohl online als auch im physischen Raum, was wir in der sich entwickelnden Welt für eine unbedingte Notwendigkeit halten.

The CouchSurfing Project
www.couchsurfing.com
The CouchSurfing Project lässt Reisenden wissen, wo auf der Welt freie Couches verfügbar sind, und ermöglicht so Reisenden wie Einheimischen den Aufbau von Beziehungen und das Entdecken von Gemeinsamkeiten, während sie einander helfen.

E-democracy.Org
www.e-democracy.org
E-Democracy.Org, 1994 als Minnesota E-Democracy gegründet, schuf die erste wahlbezogene Website der Welt. Nach der Wahl diskutierten die Bürger in ihrem Forum weiter, und ein paar Jahre später entwickelten sie ihr überparteiliches, gemeinnütziges Modell der Themensetzung und der Online-Bürgerdiskussion über lokale öffentliche Angelegenheiten. Mit einem neuen Forum-Leitfaden und Open-Source-GroupServer-Technologie haben sie sich von Minneapolis, St. Paul und Winona in Minnesota nach Brighton & Hove und Newham in England ausgedehnt, wo sie vom britischen Local E-Democracy National Project unterstützt werden.

Huaral
www.huaral.org
Huaral („Sistema de Información Agraria vía Internet para Agricultores del Valle de Huaral, Perú“) ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie eine digitale Community das Überleben und Gedeihen lokaler und traditioneller Kulturen in Zeiten der Modernisierung und Globalisierung fördern kann. Diese Gruppe peruanischer Bauern hat sich zusammengetan, um mittels offener Systeme und freier Software Marktinformationen auszutauschen und Preise und Absatzmöglichkeiten zu vergleichen. Dadurch konnten sie ihre kollektive Kaufkraft erhöhen und so die Bedrohung durch billigere Wettbewerber auf dem Agrarmarkt abwehren.

Kubatana.net
www.kubatana.net
Kubatana ist ein Online-Space für zimbabwische Aktivisten, der Informationen und Ansichten zur gegenwärtigen sozialen und politischen Situation im Land bereitzustellen versucht. Die Website ist ein Teil des NGO Network Alliance Project, das in Zeiten großer politischer Unruhe den Zugang zu Menschenrechts- und Bürgerinformationen zu verbessern versucht. Sie verfügt über eine E-Activism-Seite für elektronisches Lobbying und elektronische Aktionen.

MicroRevolt
www.microRevolt.org
MicroRevolt ist ein Beispiel dafür, wie man mit Online-Organisation, ergänzt durch Events wie die Präsentation von Kunst und Strickerei, gegen die Launen des globalen Kapitals Stellung beziehen kann. Hier wird das Netz für Widerstand und Subversion verwendet, nämlich zum Anprangern von Sweatshops, die Arbeiterrechte unterlaufen. MicroRevolt hat eine von den Organisatoren als Protestwerkzeug bezeichnete Web-Applikation namens knitPro entwickelt, mit der sich Strickmuster der Logos von Sweatshopsündern erzeugen lassen.

South Eastern Asian Earthquake / Tsunami Blog
http://tsunamihelp.blogspot.com
Der South-East Asia Earthquake and Tsunami Blog steht sowohl für das Potenzial der Blogging-Kultur zur Veränderung des Internet als auch für den – die Reaktionszeiten der Massenmedien, Regierungen und Auslandsvertretungen übersteigenden – „Echtzeit“-Aspekt der Online-Medien und ihre Bedeutung für kollektive Lernprozesse im globalen Maßstab.

TxtMobs
www.txtmob.com
Aufbauend auf das Flashmob-Paradigma bietet TxtMobs ein Service, mit dem man über Mobiltechnologie Texte posten kann, um sich zu politischen Zwecken oder zum Spaß zu versammeln.

UpMyStreet
www.upmystreet.com
Die ursprünglich von Stefan Magdalinski entwickelte Website UpMyStreet bietet britischen Bürgern die Möglichkeit, auf der Basis einer Postleitzahl oder eines Ortes in Konversationen einzutreten oder Informationen zu finden. Die Konversationen und Personen werden nach dem eingegebenen Ort organisiert, wodurch die Diskussionen einen wunderbar ortsbezogenen Kontext erhalten.

Wikimedia Commons
http://commons.wikimedia.org/wiki/Main_Page
Wikimedia Commons kann als Beispiel für die Schaffung eines öffentlichen Gemeinguts von wahrhaft globaler Verwendbarkeit gelten. Die Bereitstellung seines Bestandes an freien Multimediainhalten nach unterschiedlichen Lizenzierungsmodellen trifft sich hier mit einer überaus effektiven Antwort auf das damit verbundene Übersetzungsproblem, nämlich dem kollektiven Verfassen mehrsprachiger Bildlegenden.

Sonderpreis der Jury
BitTorrent
http://bittorrent.com/introduction.html
Technologisch ist BitTorrent ein optimiertes System für ein Peer-to-Peer-Netzwerk, mit dem man Medien und Informationen über nicht-hierarchische Strukturen austauschen und abrufen kann. Mit der einfachen Produktions-und Distributionsmöglichkeit von digitalen Videos hat das Phänomen BitTorrent zur Überwindung medialer und nationaler Grenzen beigetragen, ermöglicht es doch den Austausch von unterdrückten Filmdokumenten über politische Aktivitäten, von individuellen künstlerischen Arbeiten und anderen Materialien von kulturellem Wert. Ein überwiegender Teil des Netzverkehrs ist Peer-to- eer-Traffic, und der Anteil von BitTorrent daran ist am Wachsen – 53 Prozent des gesamten P2P-Traffic in den ersten sechs Monaten des Jahres 2004 beruhte auf dem BitTorrent-Protokoll. Die verbreitete Verwendung dieses Filesharing-Netzwerks hat zu einer explosiven Erhöhung des ungehinderten Verkehrs geführt – sie umfasst etwa 35 Prozent des gesamten Internetverkehrs und 50 Prozent des Verkehrs aus China. BitTorrent bietet eine neue Möglichkeit der Informationsdistribution, die die rigiden, die Art des Informationsflusses begrenzenden Infrastrukturen umgeht, was besonders in Regionen wichtig ist, in denen die Redefreiheit und Freiheit der Medienproduktion bzw. -distribution einer starken Kontrolle unterliegt. Mit der Auszeichnung für BitTorrent, einem technologischen Freiheitskämpfer auf diesem Gebiet, möchten wir all diejenigen ehren, die am P2PPhänomen, das die Kontrolle über die Mediendistribution zurückgewinnen will, Anteil haben.


 
© Ars Electronica Linz GmbH, info@aec.at