Ars Electronica
 
 
 

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Prix1992
Prix 1987 - 2007

 
 
Veranstalter:
ORF Oberösterreich
 


ANERKENNUNG
Requiem nach einem imaginären Todesfall
Catalina Peralta-Caceres


Die Flöte verwendet viele seltene Spieltechniken, die an sich sehr leise klingen, aber
durch Verstärkung neuartige Farbwerte erzeugen können. Im ersten Teilerscheinen diese Klänge mittels elektronischen Delays in dreifachem Kanon. Sie werden auch verstärkt, aber sonst nicht verändert.

In dem sich anschließen –den zweiten Teil wird der Klang der Flöte durch ein digitales Gerät ,manipuliert’. Das Gerät erzeugt keinen einzigen, Klang von selbst , sondern ist so progammiert, dass die Töne der Flöte verschiedene klangliche Reaktionen in ihm auslösen. So ist der Komponist in der Lage, einen Dialog zwischen Interpreten und Maschine als eigentliches Thema seiner Komposition zu gestalten. (Catalina Peralta-Caceres)