Ars Electronica
 
 
 

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Prix2007
Prix 1987 - 2007

 
 
Veranstalter:
Ars Electronica Linz & ORF Oberösterreich
 


ANERKENNUNG
Chaos Theory
Barna Buza, Zoltan Szabo , Gergely Szelei


„Eine Konstante bleibt.“

Eine rasante Reise voller Energie durch verschiedene Darstellungen von Entropie – all das in ein 64-Kilobyte-Computerprogramm verdichtet. Chaos Theory ist eine in Echtzeit errechnete Computeranimation, die sich derselben Techniken bedient, die auch moderne Computerspiele zur Darstellung ihrer Grafiken verwenden. Dazu schafft sie den gesamten Inhalt mit Hilfe von Lösungsalgorithmen, sodass sie in erstaunliche 65.536 Bytes passt – und zwar inklusive Musik und aller Bilder. Die originale ausführbare Datei ist unter http://www.conspiracy.hu zu finden.

Über die Einleitung

Offensichtlich haben wir ein weiteres 64k-Stück beendet – mit dem Unterschied, dass diesmal alle von uns ausgesprochen zufrieden sind damit. (Andererseits gibt’s ja wohl immer ein erstes Mal.)

Kaum zu glauben, dass wir für eine Intro, die zu schaffen ebenso Spaß gemacht hat wie (für uns) sie zu betrachten, nicht mehr als knapp über 50 BPM gebraucht haben. Tut uns leid – diesmal weder tiefe Emotionen noch anrührende szenische Poesie; wir fanden es an der Zeit, einmal etwas anderes zu machen. Interessanterweise hat es dem Prozess sehr geholfen, BP06 zu verlieren und die Siegesserie zu unterbrechen – Freiheit ist UMWERFEND!

Wir werden offenbar im 64k-Bewerb gegen (unter anderem) Farbrausch, Fairlight und Kewlers antreten. Schwer zu sagen, welche Chancen wir haben, aber eins ist sicher: Wir sind wirklich mit unserer Intro schon sehr glücklich, also kann es von jetzt an nur noch besser werden!

Brought to you by:

BoyC: main code
Gargaj: synth code, music
Zoom: visuals