Ars Electronica

chic-o-mat

Concept: Kate Burgener
Juerg Luedi
Michael Nussbaum
Date: 2007

 

"Der Andere, das ist mein eigenes Unterbewusstsein (mein unbewusstes Eigenes)."
Julia Kristeva

Der "chic-o-mat" ist ein Spiel mit der Identität. Die Besucher können ihr Aussehen, Alter und Geschlecht virtuell verändern.

Mit einer Kamera wird ein Portrait von sich selber aufgenommen, das anschließend mit dem Bild eines anderen Besuchers oder mit einem Bild aus dem Pool des "chic-o-mat" kombiniert werden kann. Wie bei einem Blick in den Spiegel begegnet man unmittelbar einem bekannten und gleichzeitig doch fremden Gesicht.

Zum Einsatz kommt folgende Software: Processing, ImageMagick, MPT, Java, C++, Perl, AutoHotkey, Samba und Linux.

Das Pilotprojekt wurde 2006 im Rahmen der Ausstellung "Gay Chic – von der Subkultur zum Mainstream" (Kuratorin Cynthia Gavranic) für das Museum für Gestaltung Zürich entwickelt.

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